“Das Auge isst mit”

Wir von 28Apps sind der Meinung, dass eine App die nicht genügend gestaltet ist, den Nutzer abschrecken kann. Da sind wir uns im Hause einig. Unsere Meinung trennt sich allerdings bei der Meinung zum perfekten Design. Gibt es das überhaupt? Nach etlichen Diskussionen, Vorführungen und Überzeugungsarbeiten vor unseren Screens, sind wir zu der Einsicht gekommen, dass das perfekte Design variiert. Beispielsweise braucht eine App der Polizei keine spezifischen Farbtöne. Dort geht es mehr um die Inhalte. Bei Enterprise Apps geht es um den Mehrwert der App. Denn wieso sollte ich eine Inhouse App entwickeln wenn es sich nicht lohnt. Dort ist die Funktion sicher wichtiger als das Design. Die Konsumenten der Neuzeit sind launisch und verwöhnt. Sie geben sich nicht nur mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit zufrieden. Viele Benutzer sind ästhetisch anspruchsvoll  und Designs werden immer entscheidender. Wie schon erwähnt, es kommt auf die App an. Auf den Nutzen der App. Man stelle sich das vor, wie einen Abend an dem man ausgeht. In meine Stammkneipe kann ich auch mit meinem Lieblingspullover gehen. Will ich aber in einen Club dann style ich mich auf. Die beste Mischung für eine gut programmierte Webseite oder App ist allerdings ein gutes Design und eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Die Benutzerfreundlichkeit steht bei Apps vielleicht noch etwas mehr im Vordergrund. Der wesentliche Unterschied einer Webseiten-Programmierung zu einer App-Programmierung ist, dass die Webseite mit Informationen zu füllen ist. Wenn man eine Webseite besucht will man Informationen erhalten. Bei Apps wiederum sollten es weniger Texte sein. Für eine App zählen die Fakten. Die Nutzer einer App wollen sich intuitiv zurechtfinden. Klar strukturierte und aufgeräumte Apps sind gute Apps. Ganz nach dem Motto “weniger ist mehr”. Eine App muss einfach, ästhetisch und informativ sein.

euer Cengiz Kan von 28Apps

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