Wearables! Der nächste smarte Trend.

Was sind Wearables? Wearables sind die nächste Generation der Smartgeräte. Sie symbolisieren den nächsten Schritt in der Post-PC-Welt. Diese neuen, tragbaren Computer werden unterschiedliche Formen annehmen. Wie der Name schon verrät, geht es hier um „tragbare“ Smartgeräte. Jedoch sind keine Tablets oder Smartphones gemeint die handlich mitzuführen sind. Nein. Die rede ist von Brillen oder Uhren. Wearables sind beispielsweise Smartglasses oder Smartwatches.
Smartglasses wie von Google „Google Glass“ oder dessen Artverwandten werden von Experten nicht im Endkonsumenten-Mainstream gesehen. Vielmehr sollen die Smart Glasses im beruflichen Umfeld ihre Wirkung finden (Ärzte, Taxifahrer, etc.). Experten glauben, dass der Gedanke, von Glass-Trägern umgeben zu sein, die permanent und unbemerkt Fotos und Videos machen können, für viele ,im Hinblick auf die Privatsphäre, sehr unangenehm wäre. Google Glass ist ein kleiner tragbarer Computer bestehend aus Recheneinheit und Arbeitsspeicher. Zusätzlich ausgestattet mit einem Mikrofon für die Steuerung via Spracheingabe und einer nach vorne gerichteten Kamera bieten die Möglichkeit, Momente festuzuhalten. Ein Fortschritt der Augmented Reality.
Es wird vermutet, dass diese zum Einsatz kommen, in Situationen bei denen es nicht befremdlich ist, eine Kamera im Gesicht zu tragen. Für das Flughafenpersonal wäre es beispielsweise denkbar solche Brillen einzusetzen. Durch die Datenwiedergabe der Brille, könnte der Boarding-Prozess optimiert werden. Durch einen Barcode könnten dem Bodenpersonal sämtliche Informationen über die Brille angezeigt werden. Flugreisen bestehen aus einer Flut von Passagierdaten. Diese könnte man im richtigen Moment und in der passenden Art und Weise zur Verfügung stellen.

Durch die Brille wird der Wahrnehmungsbereich immer mehr mit zusätzlichen, virtuellen Informationen überlagert werden können. Es ist eine neue Ära der Kommunikation und der Art und Weise, wie die Umwelt auf einen wirkt. Realität und Virtualität werden kombiniert und verschmelzen in einem Produkt. Wir im Hause 28Apps aus Bremen nennen es schon die „reale Virtualität“.

Smartwatches dagegen sind weitaus weniger invasiv und in den Alltag integrierbar. Eine Uhr ist die älteste Maschine, am menschlichen Körper.Was aber genau macht man mit einer Smartwatch? Was kann eine Smartwatch an Funktionen bieten, die mein Smartphone nicht hat?

Alles. Zumindest alles, was regelmäßig und zeitnah an Informationen und Interaktionen am Smartphone abgefragt wird und stattfindet, passt hervorragend zu einer Smartwatch. Es wäre doch recht praktisch, wenn dir deine Uhr mitteilt, dass der Verkehr für den in einer Stunde fälligen Termin am Bremer Hauptbahnhof ungewöhnlich hoch ist und seine Smartwatch benachrichtigt einen früher loszufahren. D.h. Jede Aktivität oder Funktion für die ich mein Smartphone für wenige Sekunden aus der Tasche hole, ist ein Moment für eine Smartwatch.

Enstanden ist die Smartwatch auch durch den Gedanken nicht für jede Information sein Smartphone aus der Tasche zücken zu müssen. Daraus ergeben sich auch für die App Entwicklung neue Herausforderungen im Hinblick darauf, dass mehrere Smartgeräte aufeinander abzustimmen sind. Beispielsweise könnte ich die Statusmeldungen meines Facebook-Accounts auch über meine Smartwatch regulieren.

Da wir mit der Appentwicklung beschäftigt sind wollen wir auch für die Wearables Apps anbieten. Der Markt und vor allem wir von 28Apps wartet auf die Produkte der Großen „Smart-Geräte“ Anbieter. Wir warten gespannt auf die angekündigten und unangekündigten Produkte. Vor allem die Produkte der großen Anbieter wie Google, Apple oder Samsung machen uns neugierig. Wir haben schon angefangen Apps für die Bereiche zu entwickeln und wollen noch mehr…

euer Cengiz

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