Android App Entwicklung in Bremen

Android App Entwicklung

für Smartphones und Tablets

Das mobile Betriebssystem Android kam erstmals am 21. Oktober 2008 offiziell auf den Markt. Bereits das erste mit Android ausgestattete Smartphone konnte auf GPS zugreifen und verfügte über Bewegungssensoren und legte damit schon den Grundstein für viele nützliche Anwendungen. Die Entwickler, die sich aus den 34 Mitgliedern der Open Handset Alliance zusammensetzen, konzipierten das System als freie Software, was bedeutet das sie den Nutzern sowie den Hardwareherstellern neben den uneingeschränkten Nutzungsbedingungen auch die Möglichkeit und die Rechte einräumten, die Software abzuändern und die abgeänderte Version weiter zu verbreiten, teilweise sogar kommerziell.

Zu diesem Zweck stellte die Open Handset Alliance den Quellcode des Betriebssystems zur freien Verfügung. Dies führte dazu, dass sich Android-Fans beim Kauf eines neuen Smartphones oder Tablets heutzutage zwischen einer großen Bandbreite an verschiedenen Gerätemodellen unterschiedlichster Hersteller entscheiden können, die Android als Betriebssystem nutzen, und somit auch leichter ein Endgerät finden, das ihren individuellen Preisvorstellungen und Leistungsanforderungen entspricht.

Android App Entwicklung

aus dem Herzen Bremens

Außerdem animierte der frei zugängliche Quellcode viele Entwickler dazu, sich selber im Bereich der Android App Entwicklung zu betätigen und unzählige praktische Apps zu programmieren, sodass man heutzutage im Google Play Store eine schier unbegrenzte Auswahl an mobilen Anwendungen findet, die zum großen Teil auch kostenlos sind. Und dabei ist Google Play nicht die einzige Download-Plattform für Android-Apps. Weiterhin begeistert Android durch die Möglichkeit, den Homescreen optimal auf die Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers anzupassen. So kann man die Verknüpfungen aller installierten Anwendungen auf mehreren nebeneinanderliegenden Homescreens ablegen und somit schneller wiederfinden.

Natürlich stellt der Fakt, dass praktisch jeder die Möglichkeit hätte, Android-Apps zu programmieren, auch ein Risiko für unbedachte Nutzer dar, da auch viele Schadcode-Programmierer versuchen, ihre schädigenden Anwendungen über alle erdenklichen Quellen zu verbreiten. Zwar bemüht sich Google, solche Apps rechtzeitig aus dem Store zu filtern, dennoch sind Android-User beim Herunterladen neuer Apps, besonders außerhalb des Appstores, zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Ein weiterer Punkt, der dem trotz allem beliebten System öfters vorgeworfen wurde, war die weniger schlanke Programmstruktur, die dazu führte, dass Android bei Geräten mit langsameren Prozessoren nicht immer so flüssig lief wie seine Konkurrenten.

Android App Entwicklung

Android App Entwicklung in Bremen

Google Android App Entwicklung

KitKat 4.4

Diesem Kritikpunkt widmeten sich die Android-Entwickler mit der Version „Android 4.4 KitKat“ aus dem Jahre 2013. Diese wartete mit einem verbesserten Management des Arbeitsspeichers auf und war dadurch auch auf günstigeren Geräten ab 512 MB RAM kompatibel. Die neue Laufzeitumgebung ART, die eine Weiterentwicklung von Dalvik darstellt, konnte durch den Nutzer wahlweise in den Einstellungen aktiviert werden und brachte zusätzliche Geschwindigkeitsvorteile, wobei sie zusätzlich auch noch den Akku schonte.

Ein weiterer Punkt, der Android 4.4 besonders für Entwickler interessant machte, war die Unterstützung von drei neuen Sensoren, darunter auch Infrarot und ein Schrittzähler. Dies qualifizierte Android einerseits offiziell für den Einsatz als Betriebssystem für Wearables wie Datenbrillen und Smartwatches und somit für den Einstieg in einen relevanten Zukunftsmarkt, und andererseits als potentielle Plattform zur Entwicklung von Apps zur Steuerung von Hifi- und Fernsehgeräten per Smartphone.

Android 5.0

Lollipop

In der neusten Version Android 5.0 „Lollipop“ setzten die Entwickler die neue Laufzeitumgebung ART als Standard ein und verbesserten mit „Projekt Volta“ die Akkulaufzeit merklich. Auch die Interaktion mit BLE-Geräten wie Wearables und Beacons wurde deutlich effizienter und flüssiger gestaltet, genauso wie das gesamte Design der Nutzeroberfläche. Dieses begeistert durch eine noch intuitivere Bedienung, schnelle Zugriffsmöglichkeiten auf wichtige Einstellungen und extrem weiche Animationen.

Weiterhin wurde mit der Möglichkeit, einen „Gastnutzer-Modus“ einzurichten und so seinen Verwandten, Freunden oder Kollegen sein Smartphone bzw. Tablet zur Verfügung zu stellen, ohne das diese private Daten einsehen können, ein äußerst praktisches Feature für den Alltag hinzugefügt. Für Android-Fans und alle, die es noch werden wollen, hat sich das Warten auf „Lollipop“ auf jeden Fall gelohnt.

Android App Entwicklung

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